Amina Gusner

INSZENIERUNGEN

 

2017 Regie „Biografie: Ein Spiel“ von Max Frisch, Societätstheater, Dresden (Pressestimmen)
2017 Regie „KEIN DACH KEIN BODEN“ von Amina Gusner, Theater unterm Dach, Berlin, (Presse)
2016 Regie „MORGEN ...ich hab sonst nichts vor“ Szenische Collage von Amina Gusner, Theater unterm Dach, Berlin
2016 Regie „SCHEITERN - ABER RICHTIG!“ von Amina Gusner, Societätstheater, Dresden, (www.societaetstheater.de)
2016 Regie „Frühstück bei Tiffany“ von Truman Capote, Stadttheater Bremerhaven, Fassung: Amina Gusner
2015 Regie „Und jetzt: die Welt!“ von Sibylle Berg, Societätstheater, Dresden, (www.societaetstheater.de, Video-Ausschnitt)
2015 Regie „Szenen einer Ehe“ von Ingmar Bergmann, Volkstheater Rostock, (Presse)
2015 Regie „Ein Volksfeind“ von Henrik Ibsen, Hessisches Landestheater Marburg, (Presse)
2014 Regie „Minnetronics“ (ein spartenübergreifender Abend mit Schauspiel, Musik, Tanz und Gesang) von Amina Gusner, Uraufführung Volkstheater Rostock
2014 Regie „Der talentierte Mr. Ripley“ (nach einem Roman von Patricia Highsmith), Stadttheater Bremerhaven
2014 Regie „Unbehandelt“ (Uraufführung Theater im Rathaus Essen) von Amina Gusner (Mitarbeit Rüdiger Rudolph), (Presse, Video)
2014 Regie „Stella“  von J.W.Goethe (Neue Bühne Senftenberg), (Presse)
2013 Regie „Verwandlung“ nach Kafka (Stadttheater Bremerhaven)
2013 Regie „Gefährliche Liebschaften“ (Theater am Kurfürstendamm Berlin)
2013 Regie „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ (Neue Bühne Senftenberg)
2011 Regie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ von E.Albee (Coproduktion des Centraltheaters Leipzig mit  dem Theater am Kurfürstendamm Berlin) (Presse)
   
2009-2012 Schauspieldirektorin am Theater und Philharmonie Thüringen
2012 Regie „Titanic“ von Amina Gusner und Lennard Naujoks (Presse)
2011 Regie „Dreigroschenoper“ von B. Brecht (Presse)
2011 Regie „Puzzle Babylon“ von A. König und A. Gusner (Presse)
2011 Regie „Schlaflos“ von A. Gusner
2011 Regie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ von E. Albee (Presse)
2010 Regie „Faust“  von J.W. Goethe (Presse)
2010 Regie „Einsame Menschen“ von G. Hauptmann (Presse)
2009 Regie „Die Nibelungen“  von F. Hebbel (Presse)
2009 Regie „ Mütter und Männer“  von A. Gusner, A.S. König (Presse)
2009 Regie „Herzschritt“ von Jan Neumann
   
2008 Regie „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ von T. Williams, Theater und Philharmonie Thüringen
2008 Regie „Drei Schwestern“ nach Tschechow (mit Jasmin Tabatabei, Nicolette Krebitz, Katja Riemann) am Theater am Kurfürstendamm Berlin
2008 Regie „Iphigenie“ für das Stadttheater Minden in Koproduktion mit dem Tournee Theater Landgraf
   
2007 Fassung/Regie „Szenen einer Ehe“ (mit Katja Riemann und Peter René Lüdicke) Komödie am Kurfürstendamm Berlin
2007 Text/Regie „Sex Stadt Beziehungen“ Maxim Gorki Theater
2007 Fassung/Regie „Anna Karenina“ nach L. Tolstoi (mit Heinrich Schafmeister, Katja Riemann, Peter René Lüdicke),Tournee Theater Landgraf
   
2006 Regie  „Hedda Gabler“  von H. Ibsen (mit Katja Riemann), Hans-Otto-Theater Potsdam
2006 Text/Regie „Selbstmörder“ (mit Katja Riemann und Peter René Lüdicke.),Theater unterm Dach Berlin
2006 „Schlaflos“ ein Konzertabend mit Katja Riemann und dem Gaede-Trio,(Staatsoper Berlin ) eine Gastspielproduktion
   
2005 Text/Regie „Heimat-eine Oper“  Theater unterm Dach Berlin
2005 Regie „die Räuber“ von F. Schiller am neuen Schauspiel Senftenberg
   
2004 Regie „Die Orestie“ von Aischylos für das Staatstheater Kassel
   
2003 Idee/Regie „Mütter und Männer“ für das Staatstheater Kassel
   
2002-2005 Idee/Regie für mehrere Kurzfilmdokumentationen für das „Theater unterm Dach“ Berlin
2001 Gründerin der Künstlergruppe „allein-im-hausflur.de“
2001 Text/Regie des Hörspiels „ is anybody home“ eine Produktion für den
Bremer Rundfunk und des Deutschlandfunk
2000 Text/Regie  „Gefallen“ im „Theater unterm Dach“ Berlin
1999 Text/Regie „Nachträume“ eine Koproduktion des jungen Theater
Göttingens und des „Theater unterm Dach“ Berlin
1991 Text/Regie für das Hörspiel „Voice is a language“ für den SFB
1990 „ Lautlinie“ wird eingeladen  nach Paris ins Kulturzentrum La Villette zum Festival OST TRIFFT OST
1989 „Was auch immer dieser Mund spricht“ mit Lautlinie in Berlin Theater 89
1988 „und Tango und“ mit Lautlinie für die WERKSTADTTAGE Gera/Leipzig
1988 Gründerin des freien Theaters „Lautlinie“

PREISE

„Mütter und Männer“ erhält bei den Hessischen Theatertagen den Publikumspreis für „Junge Experten“

„Anna Karenina“ erhält den 1. INTHEGA - Preis

„Lautline“ erhält der ersten Preis bei „Impulse 90“ für das beste Theater im deutschsprachigen Raum